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19. März - 10. August 2021

Ein Raum aus 1000 Punkten – Yayoi Kusama im Gropius Bau

Ausstellung
Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama wurde durch ihre spielerische Arbeit mit Mustern und Strukturen und ihrer eindrucksvollen Inszenierung von Spiegelräumen weltberühmt. Dabei spielt sie mit der Darstellung von Welten, die sich grenzenlos auszudehnen und letztlich aufzulösen scheinen. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn in den 1950er Jahren in New York verbindet sie klassische Medien wie Malerei, Skulptur und Zeichnung mit Installationen, Performances und Happenings. Besonders bekannt sind all ihre Werke mit verschieden große Punkte. Damit schafft sie teilweise immersive Räume in denen sich der Zuschauer mit den Augen verliert.
Auf einer Fläche von knapp 3000 m² macht der Gropius Bau in Berlin Kusamas Werke den vielen Kunstinteressierten der Hauptstadt zugänglich. Die Ausstellungseröffnung hat sich auf Grund der Corona-Pandemie auf den 19. März 2021 verschoben und bleibt bis zum 1. August 2021 geöffnet.

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