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#Segelsetzen: Diese Hamburger Gründer wissen, wie man durchstartet!

Über 95 Teilnehmer kamen zur Auftaktveranstaltung #Segelsetzen von Deutsche Bank zum Thema Entrepreneurship in Hamburg. Eine Stadt, die sobald man sie etwas anstupst, nur so sprudelt vor Ideen und Geschichten.

Für eine eigene Firma braucht man drei Dinge: eine Idee, Kapital und ein starkes Team, um die Idee in die Tat umzusetzen. Dennoch sind viele junge Gründer vor allem am Anfang auf Austausch und externe Hilfe angewiesen, um nicht am Druck oder an unvorhergesehenen Hürden zu scheitern. Aus diesem Bedürfnis ist die Idee zu #Segelsetzen entstanden. Ein Abend für junge Menschen von jungen Menschen, wo sich Ideengeber und Finanzberater versammeln und gemeinsam ins Gespräch kommen.

Wie startet man seine erste eigene Firma? Die Teilnehmer hatten viele Fragen im Gepäck.

Die drei jungen Banker – Alice Hallerbach, Xenia Goretzki und Philipp Eue – waren federführend in der Organisation und Konzeption von #Segelsetzen. Sie starteten mit dem Ansatz, dass Vernetzung auf Augenhöhe für Beratung genauso essenziell ist, wie Fachwissen und Expertentum. Also wollten sie speziell für junge Kunden der Deutschen Bank ein Event schaffen, das deren Bedürfnisse und Fragen abdeckt. Dieses neuartige Eventformat erlebte am 25.04. seine Premiere in Hamburg. Die Hansestadt, die verdammt stolz auf ihre Gründerszene sein kann, steckt voller guter Geschichten. Und genau diese Geschichten sollten den Abend gestalten.

Alice Hallerbach ist Mitarbeiterin der Deutschen Bank – und eine der Ideengeberinnen hinter dem Konzept #Segelsetzen.

Keine Karriere nach Schema F!

Drei der Erfolgsgeschichten von #Segelsetzen stammen von den Speakern des Abends: Mario Galla, Kathleen Keller und Robert Schäfer. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Karriere vorzuweisen. Kathleen Keller, jüngste Gewinnerin des Deutschen Dressur-Derbys, ist nicht nur Sport-Stipendiatin von der Deutschen Sporthilfe und der Deutschen Bank, sondern auch Unternehmerin. Für die Gründung und Organisation ihres Reit-Unternehmens hat ihr die Deutsche Bank finanziell und auch beratend zur Seite gestanden und sie Schritt für Schritt durch die Gründung begleitet.

Die Speaker des Abends…

Mario Galla und Kathleen Keller.

Mario Galla, Model und Diversity Aktivist steht mit einem Bein im Modelgeschäft. Und das nicht nur sprichwörtlich. Dass er eine Beinprothese trägt, war vor über 10 Jahren, als seine Karriere startete, ein absoluter Tabubruch im Mode-Business. Mittlerweile ist sie sein Markenzeichen und auch ein Beweis dafür, dass neue Werte und unkoventionelle Schönheitsnormen in unserer Gesellschaft angenommen werden. Er selbst sagt: „Ich bin ein Freigeist und plane ungern. Aber genau deswegen brauche ich eine Bank, die weiß, wie ich mich für die Zukunft absichere”.

Der jüngste im Dreiergespann der Segelsetzen-Speaker ist Robert Schäfer. Mit gerade mal 21 gründete er Gymentry, sein erstes Unternehmen. Sein Ziel, die Gesundheitswirtschaft mithilfe digitaler Konzepte aufzumischen. Gymentry verkaufte Schäfer im Jahr 2018 erfolgreich. Mittlerweile ist der heute 24-jährige wieder mit einem neuem Unternehmen unterwegs: Healthentry.

Robert Schäfer im Gespräch mit den Teilnehmern

Was wirklich greifbar wurde an diesem Abend: Es gibt keine Karriere nach Schema F. Jeder der drei musste sich für seinen Weg immer wieder selbst motivieren und weiterbilden. Und genau dafür war dieser Abend optimal. Denn obwohl alle drei in verschiedenen Feldern aktiv sind, ergeben sich doch ähnliche Fragen und Gedankenspiele. „Muss ich auf Instagram erfolgreich sein, um auch für mein Unternehmen zu punkten? Wie baue ich ein gutes Verhältnis zu meinem Team auf? Welche Idee bringt mich langfristig weiter?” All diese Fragen wurden unter charmanter Moderation von Thore Ziebell diskutiert und es ergaben sich immer wieder interessante Gemeinsamkeiten.

Nach dem Panel-Talk konnte man mit den Speakern ins Gespräch kommen.

Als Abschluss: Speed-Networking für Profis 

Jede Begegnung ist ein unbeschriebenes Blatt und der erste Handschlag ein Tintenstrich für die gemeinsame Geschichte. Neue Kontakte knüpfen konnten auch die Teilnehmer von #Segelsetzen. Nach dem Panel-Talk gab es verschiedene Möglichkeiten, sich auszutauschen und zu vernetzen. Bei Wein, Bier und einem Happen zu Essen konnten die jungen Besucher den Speakern ganz persönlich ihre Fragen stellen. Außerdem organisierte das Qiio Team ein Speed-Networking vor Ort, wo die Teilnehmer sich untereinander besser kennenlernen konnten. Denn wer weiß, vielleicht ergeben sich aus den Kontakten von #Segelsetzen genau die Unternehmensideen und Geschichten, die unsere Zukunft ein bisschen besser machen. Nach dem Abend wird klar: volle Fahrt voraus ins Gründerabenteuer.

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