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Short Q

Fußball für Design-Heads: Der salonfähige Tischkicker

Kickern ist beliebt – aber nicht unbedingt chic. „11“ könnte mit seinem Design jedoch auch in edlen Etablissements überzeugen.

Am Tischkicker stehen die meisten von uns schon im Kindesalter, wenn die Stäbe des Gegners auf Brusthöhe gefährlich aus dem schweren Bauch des Mini-Stadions zucken. Dass die Begeisterung für das Spiel mit den 22 aufgespießten Männchen auch später nicht abflaut, ist in diversen Bars rund um die Welt zu sehen. Dort wird gekurbelt, gestoßen, geschoben, gejubelt und geflucht – besonders wenn jemand den Fehler macht und sein volles Bier am Rand des Spielfelds abstellt.

Dieses bunte Treiben scheint Interieur-Experten bei der Einrichtung gehobener Etablissements von Tischkickern abzuschrecken. Dabei gibt es tolle Alternativen.

Elegant futuristischer Tischkicker – nach dem Vorbild des großen Bruders

Da ist zum Beispiel „11- the beautiful game“, wie das elegante Miniatur Stadion heißt, von dem sich die Allianz-Arena noch eine Scheibe abschneiden kann. Ganz clean in schwarz-weiß überzeugt das Design mit seiner dynamischen Form, die Spieler im Chrom-Trikot. Futuristisch ist nicht nur das Erscheinungsbild des Kickers. In den Spielverlauf sind zahlreiche Lichteffekte integriert, die durch eine Software anzeigen, wann jemand gewinnt oder ein neues Spiel beginnt.

Elegant und futuristisch: Der Kicker „11″. Foto: GRO design

Der Schöpfer von „11“, das niederländische Design Studio GRO, hat sich bei der Gestaltung an den modernen Fußball-Stadien orientiert. „Wir wollten einen Tischkicker erschaffen, der ebenso spektakulär und erinnerungswürdig ist wie das Umfeld, in dem er platziert wird“, schreibt GRO über sein Werk. Grund genug den beliebten Tisch-Sport salonfähig zu machen.

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